Surfer’s Mind entstand aus einer persönlichen Krise. 2023 war ich an einem wirklich schwierigen Punkt in meinem Leben. Ich hatte im Jahr zuvor eine langjährige Beziehung beendet und mich danach immer mehr in die Arbeit geflüchtet. Doch statt Erfüllung fand ich dort nur noch mehr Leere. Die Aufgaben wurden mehr, die Energie weniger. Ich funktionierte nur noch. Ich hatte das Gefühl, meine Zeit nicht sinnvoll zu nutzen – und gleichzeitig zu viel Verantwortung, um einfach auszusteigen. Immer häufiger saß ich kopfschüttelnd und mit leerem Blick vor dem Bildschirm.
Ich war ausgebrannt. Überfordert. Orientierungslos.

Dann kam der Sommer. Urlaubszeit. Alle sprachen von Reisen und Plänen. Ich hatte jedoch keine Lust und keine Kraft, irgendetwas zu planen. Zum Glück hatte ich einen Kollegen, der meinte: „Geh doch mal in ein Surfcamp – das würde dir gut tun.“ 

Surfen? Warum nicht. Ein bisschen Bewegung, Natur, kein großer Planungsaufwand. Also buchte ich spontan ein Surfcamp in Portugal.

Anfangs war ich voller Zweifel und Nervosität, doch der Moment im Wasser veränderte alles. Die erste Welle brachte eine Ruhe, die ich lange nicht gespürt hatte. Im Wasser zählte nur der Moment. Keine Rollen, keine Gedanken, kein Druck. Nur Präsenz. Bewegung. Atmung.

Zurück im Alltag merkte ich jedoch schnell: das Gefühl blieb nicht. Aber ich wusste nun, dass es auch anders geht. Kurz darauf starb ein Freund von mir. Viel zu jung. Es war ein Weckruf: Das Leben ist zu kostbar, um es mit etwas zu verbringen, das sich nicht richtig anfühlt.

Anfangs war ich voller Zweifel, doch der Moment im Wasser veränderte alles. Die erste Welle brachte eine Ruhe, die ich lange nicht gespürt hatte. Im Wasser zählte nur der Moment. Keine Rollen, keine Gedanken, kein Druck. Nur Präsenz. Bewegung. Atmung.

Zurück im Alltag merkte ich jedoch schnell: das Gefühl blieb nicht. Aber ich wusste nun, dass es auch anders geht. Kurz darauf starb ein Freund von mir. Viel zu jung. Es war ein Weckruf: Das Leben ist zu kostbar, um es mit etwas zu verbringen, das sich nicht richtig anfühlt.

Ich begann, mich intensiv mit Psychologie, Mindset, Meditation und Atmung zu beschäftigen. Besonders Hypnobreath® brachte mich in einen ähnlichen Zustand wie damals im Ozean – präsent, klar, ruhig.

In einer dieser Meditationen kam plötzlich alles zusammen: die Reise, das Meer, die innere Ruhe. Ich spürte den Impuls, daraus etwas zu machen. Für Menschen, denen es ähnlich geht. Die feststecken, erschöpft sind, aber nicht wissen, wie sie wieder Zugang zu sich selbst finden.

Gleichzeitig wurde mir klar, dass Hypnobreath® einer der stärksten und zugänglichsten Wege ist, um genau dieses Gefühl erfahrbar zu machen.
Deshalb absolvierte ich schließlich auch die Ausbildung zum Hypnobreath®-Trainer, um diesen Ansatz besser zu verstehen und verantwortungsvoll weiterzugeben.

So entstand Surfer’s Mind.
Eine Methode, die das Gefühl des Surfens in den Alltag holt. Die wissenschaftlich fundierte Achtsamkeit und Breathwork mit Surf-Mindset verbindet. Für Klarheit. Für Balance. Für Menschen, die Präsenz suchen – nicht noch mehr Selbstoptimierung. Für echte Lebensfreude.

Ich bin Sven und das ist meine Geschichte. Das ist der Kern von Surfer’s Mind.

Erlebe selbst, wie sich das anfühlt.